Schon nach wenigen Tagen an denen die Temperatur über die 30-Grad-Marke klettert, setzt sich die Hitze in jeder Wohnung fest. Egal ob gut gedämmt, Dach- oder Erdgeschosswohnung. Die Hitze wird gerade in Kinder- und Elternschlafzimmer unerträglich und der Schlaf sowie die nächtliche Erholung leidet. Meist werden Ventilatoren zur Abhilfe herbeigezogen, doch diese schaffen nur kurz Abhilfe. Schnell liegt der Wunsch nach einer richtigen Klimaanlage auf der Hand. Gerade hier gibt es große Unterschiede der einzelnen Geräte. Soll es die mobile Lösung oder das fest installierte Klimagerät sein? Was darf das Gesamtpaket kosten? Welche Wartungs- und Folgekosten treten auf?

Die (erst) günstigste Variante

Mobile Geräte können bei Bedarf aus dem Keller geholt werden und nach Gebrauch verschwinden diese ganz einfach wieder. Doch neben diesem Vorteil, benötigen diese auch am meisten Strom und bieten den geringsten Komfort. Die Kodensatwanne muss von Hand geleert werden, denn wenn diese voll ist stellt sich das Gerät automatisch ab und Kühlt nicht mehr weiter. Damit die Klimaanlage nicht nur ein teurer Ventilator ist, benötigt diese einen Abluftschlauch der nach draußen geführt werden muss. Wenn kein fest installiertes Loch nach Außen vorhanden ist, muss die Luft über das Fenster nach draußen abgeleitet werden. Meist gelingt es nicht das Fenster vollständig abzudichten, sodass somit gleichzeitig wieder warme Luft von draußen in den Raum gelangt. Zusätzlich sind diese Geräte meist sehr laut und nicht für Schlafzimmer und Büros geeignet.

Die Komfortable Doppellösung – Kühlen und Heizen

Kühlen im Sommer

In Einfamilien-, Doppel- oder Reihenhäusern wie auch für Eigentumswohnungen bietet sich der Einsatz von modernen Singlesplit-Klimageräten an. Ist der Bedarf zur Kühlung für mehrere oder große Räume vorhanden, kann zu Multisplitgeräten gegriffen werden. Hier lassen sich mit einer Außeneinheit bis zu fünf Innengeräte betreiben.

 

Dank hocheffizienter Invertertechnik halten sich die Betriebskosten niedrig.

 

Schaltete man früher ein Klimagerät ein, so wurde dessen Außengerät mit voller Leistung betrieben. War eine bestimmte Innentemperatur erreicht, schaltete sich das Außengerät aus. Überschritt die Temperatur im Inneren einen bestimmten Wert, begann der Zyklus von vorne. Es gab lediglich An oder Aus, Zwischenstufen waren technisch nicht möglich.

In den vergangenen Jahren wurden Anlagen entwickelt, die mit Wechselstrom die Außeneinheit in ihrer Leistung regeln können. Mit dem Inverterprinzip kann die Leistung des Antriebs des Außengeräts stufenlos geregelt und an den Kälte- und Wärmebedarf angepasst werden.

HeizeninderÜbergangszeit

Auch im Frühherbst und Spätsommer kann es nicht nur nachts kühl werden. Oftmals möchte man die Heizungsanlage wegen einiger kalter Tage nicht hochfahren um Energie und Geld zu sparen.

Moderne Klimageräte lassen sich in diesem Fall auch als Heizung verwenden. Sie verhalten sich dann wie eine Luft-Luft-Wärmepumpe, entziehen der Außenluft Wärme, pumpen sie auf ein höheres Niveau und transportieren diese nach Innen.

Wartung und Pflege

Zu den regelmäßigen Wartungsarbeiten bei einer Klimaanlage gehört das Säubern des Luftfilters. Ein verschmutzter Luftfilter setzt die Kühlleistung herab. Schmutz im Filter kann oftmals mit demStaubsauger oder einem kleinen Besen entfernt werden. Fest sitzende Ablagerungen können mit warmem Wasser abgespült und der Filter anschließend getrocknet werden.

 

Mehr Spaß an ihrer Klimaanlage –

Unsere Wartungsverträge

 

Kleine Splitgeräte mit weniger als drei Kilogramm Kühlmittel sollten alle zwei Jahre gewartet werden, bei größeren Geräten ist eine jährliche Prüfung ratsam – schon aus hygienischen Gründen. Klimaanlagen können schnell zu Keimschleudern werden.

Gerne beraten wir Sie kostenlos zum Thema: „Welche Klimaanlage ist die Richtige für mich?“ Auch bieten wir Ihnen die passenden Wartungsverträge zu ihrer Klimaanlage an.

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